Dokumentarfilm

Touch the Sound
A sound journey with Evelyn Glennie

Ein Film von Thomas Riedelsheimer
Deutscher Filmpreis Lola
BAFTA Award Scotland
Locarno - Preis der
Kritiker Woche
Leipzig Hauptpreis
One World Festival-
Bester Ton
Vertrieb /Kontakt

Filmpunkt GmbH
Regie, Kamera, Schnitt
Thomas Riedelsheimer

Musik
Evelyn Glennie
Fred Frith
Za Ondekoza
This
Horazio Hernandez

Kameraassistenz
Dieter Stürmer

Ton
Marc von Stuerler
Gregor Kuschel

Sounddesign
Christoph von Schönburg

Soundmix
Hubertus Rath

Produzenten
Stefan Tolz
Leslie Hills

Ko-Produzent
Skyline Prod. Ltd., Edinburgh

Produktionsleitung
Heinz Hausner
Andrés Jauernick
Dave Tarvit
Markus Breimaier

Aufnahmeleitung
Michele Owen
Tom Hayes
Marie Miyayama
Malte Jaspersen
Noel Rea
Stephanie Hills

Redaktion
Walter Greifenstein, BR
Jochen Kölsch, ARTE
Erkki Astala, Eila Werning,YLE

In Zusammenarbeit mit
Skyline Prod. Edinburgh, BR und Arte, YLE Finland

Gefördert von
FilmFernsehFonds Bayern
Filmförderanstalt FFA
Bundeskultusminister BKM Filmstiftung NRW
Scottish Screen

© 2004/ 99 min or 53 min/ 35mm (S16mm)/ 1:1,85/ Dolby Digital 5.1/ DTS

Touch the Sound - A Sound Journey With Evelyn Glennie

Die weltberühmte Perkussionistin Evelyn Glennie hat nach einer Gehörerkrankung im Kindesalter gelernt, ihren Körper als Resonanzraum zu nutzen, den Klang zu spüren. Gemeinsam mit Regisseur Thomas Riedelsheimer und musikalischen Weggefährten wie Fred Frith und Za Ondekoza begibt sie sich auf eine Reise rund um die Welt: eine packende Expedition ins Innere der Klangwelten.

"Magisches Kino voller Anmut und Atmosphäre. Ein Fest für Augen und Ohren." Blickpunkt Film

"Eine außergewöhnliche Bild- und Tonsymphonie, eine Dokumentation über das Sichtbarmachen von Musik und gleichzeitig das zärtliche Portrait einer modernen Musikerin. Das fein gesponnene Spiel von Ton, Bild und Realität wird zum berückenden Gesamtkunstwerk" Blickpunkt Film

Faszinierend ist das Zusammentreffen zweier Künstler, von denen die Musikerin immer wieder mit ungewöhnlichen Instrumenten und gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen experimentiert, und der Filmemacher mit gewagten, aber immer behutsamen Einstellungen und Kamerafahrten die exotischen Klangwelten wie eine fremde Landschaft erkundet. Wie schon in Rivers and Tides durchbricht Thomas Riedelsheimer die konventionellen Kategorien der Wahrnehmung und die scheinbare Linearität der Zeit.“ Programmkino.de

Touch The Sound öffnet auf wunderbare Weise die Augen fürs Hinhören. Und versetzt uns für 100 Minuten in jenen Zustand, den Fred Frith beschreibt als die kindliche Unschuld des freudigen Erstaunens, etwas wie zum ersten Mal zu hören. Tagblatt, Schweiz

Riedelsheimer, Glennie und ihr Improvisationspartner Fred Frith erkunden die synästhetischen Gesamträume, in und aus denen sich klangliche Empfindungen schöpfen lassen. Touch The Sound reiht sich in eine große Tradition filmischer Klangvisualisierungen ein und ist doch einzigartig: Das Bild ist hier weder Illustration noch Vorgabe für den Klang, sondern Teil eines übergreifenden Schaffensprozesses.“ Frankfurter Rundschau

Mit Touch the Sound geht Thomas Riedelsheimer über Rivers and Tides hinaus: Er versucht, Unsichtbares... mit den Mitteln des Kinos erfahrbar zu machen. An der Oberfläche ist Touch the Sound ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm über die hörgeschädigte Perkussionistin Evelyn Glennie, dahinter verbirgt sich ein hinreißender filmischer Essay über Synästhesie. Süddeutsche Zeitung